Predigt von Lars Schwesinger zu 2.Korinther 3 1-3

Wer hat in der letzten Woche einen handgeschriebenen Brief erhalten?
Was Heute die Wahts App ist war vor nicht allzulanger Zeit dein Brief.

Der Brief (von lateinischbrevis libellus, bzw. vulgärlateinisch breve scriptum (epistula)‚ kurzes Schreiben, zu brevis ‚kurz‘) ist eine auf Papier festgehaltene Nachricht, die meist von einem Boten überbracht wird und eine für den Empfänger gedachte persönliche Botschaft enthält. Ein Brief wird gefaltet (Faltbrief) oder in einem Umschlag (Umschlagbrief) verschickt.[1] Außerdem kann eine Briefsendung damit gemeint sein.[1]

Der Brief besteht meist aus der Angabe zu Ort und Tag des Verfassens, der Anrede, dem Text und der Schlussformel. Der Umschlag enthält in der Regel Angaben zum Absender, die Empfängeranschrift und bei Versand eine Freimachung.

Der Brief ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und das die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreib- und Lesekompetenz (etwa als Schrift in einer visuell-grafischen Wahrnehmung im Sinne von Schreiben, Lesen bzw. der Anwendung von Schreibmaterialien und Schriftträgern), voraus. (Quelle: Wikipedia)

Erst durch ein Siegel wurde ein Brief „Wichtig“.

Der 2.Korinther 3 1-3

Fangen wir denn abermals an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch?
Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen!
Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid durch unsern Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln der Herzen.